perspektive
walkie talkie

helmut schranz: faltbrief an die „perspektive“ (literaturhaus graz)

gerhard fuchs erinnert im blog des literaturhauses graz an helmut schranz und die anfänge von perspektive:

Noch aus der Zeit vor dem Ausscheiden des Ehepaars Ganglbauer datiert diese allererste Kontaktnahme des 21jährigen Germanistik- und Philosophiestudenten Helmut Schranz mit der „perspektive“. Es sollte noch 4 Jahre dauern, bis in der Nummer 15 von 1988 der erste Text von Schranz erschien, der sogleich zum Mitherausgeber avancierte und etwas mehr als 2 Jahre später – in einer Gruppe mit Ralf B. Korte, Margret Kreidl und Dieter Sperl – maßgeblich die Blattlinie als „Basislager Avantgarde“ mitdefinierte.

quelle: helmut schranz: faltbrief an die „perspektive“